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Veranstaltungsservice
Hüttmann

Kirchhofsallee 32
23730 Neustadt

Tel.: 04561 528960
Fax: 04561 528944 

drachenkopf left

Captain's Order ( Im Volksmund auch AGBs genannt)

Wir freuen uns, dass Sie sich entschlossen haben, bei einer Veranstaltung des VeranstaltungsService Hüttmann, im nachfolgenden kurz: VSH genannt, teilzunehmen. Wir, die Crew des VSH, möchten Ihnen ein rundum gelungenes Event ermöglichen. Hierzu gehören jedoch auch klare rechtliche Vereinbarungen, unsere Captain's Order, wie sie nachfolgend dargelegt sind:

Regel Nr. 1

Vorsicht auf den Planken- hier geht es um die Sicherheit, Ihr Landratten!
Trotz aller Vorsicht können Drachenboote im Betrieb kentern. Teilnehmer im Drachenboot müssen daher bekleidet mindestens 100m schwimmen können. Es steht bei jeder Veranstaltung eine geringe Zahl an Schwimmwesten für jene Teilnehmer zur Verfügung, die nicht ausreichend schwimmen können und ausdrücklich eine Schwimmweste verlangen. Die Haftung für Nichtschwimmer trägt der Kunde. Eine diesbezügliche Schwimmerklärung aller Teilnehmenden hat der Kunde vor der Teilnahme dem VSH oder einem bevollmächtigtem Crewmitglied auszuhändigen.

Regel Nr. 2

Jedem das Seine, ihr Landratten! Es ist eure Verantwortung!
Der VSH sowie deren Mitarbeiter sind für Schäden, die durch das Kentern von Drachenbooten entstehen, nicht verantwortlich. Der VSH haftet nicht für Schäden und Personenschäden, die durch unsachgemäße oder fahrlässige Bedienung oder durch unberechtigte Personen oder durch andere Einwirkungen, die außerhalb des Einflussbereiches vom VSH liegen, entstehen. Die Teilnahme erfolgt stets auf eigene Gefahr. Davon ausgenommen sind grobe Fahrlässigkeit sowie Vorsatz des VSH und seiner zur Hilfe handelnden Personen. Der Kunde haftet gegenüber dem VSH für von ihm oder Dritten verursachten Schäden jeglicher Art, Entwendungen und Verluste an dem vom VSH dem Kunden zur Verfügung gestellten Inventar, insbesondere den Drachenbooten und dem Paddelzubehör wie Paddeln, Trommel, Ruder, Drachenschwänzen und –köpfen, unabhängig davon, wer den Schaden tatsächlich verursacht hat. Der VSH sichert den einwandfreien technischen Zustand der Geräte zu. Die Benutzung der vom VSH zur Verfügung gestellten Geräte geschieht auf eigene Gefahr und Haftung.

Regel Nr. 3

Der Vertrag – ein Pakt mit dem Klabautermann
Das Angebot wird schriftlich vom VSH erteilt. Der Vertrag kommt mit der Beauftragung des Kunden zustande. Der Auftrag wird schriftlich bestätigt. Vertragsbindend sind nur die in der Auftragsbestätigung aufgeführten Daten. Preisänderungen aufgrund externer Beschaffungsschwankungen bleiben vorbehalten, werden aber zuvor schriftlich bzw. mündlich angekündigt und können auch zugunsten des Kunden ausfallen. Mündliche, insbesondere fernmündliche Auskünfte und Preisangaben sind unverbindlich und bedürfen der Schriftform.

Regel Nr. 4

Anders überlegt, Landratte? Kein Problem! Der Kunde kann jederzeit vor Veranstaltungsbeginn von der Veranstaltung zurücktreten. Dieser Rücktritt muss schriftlich erklärt werden. Bei seitens des Kunden vorgenommenen Stornierungen oder Reduzierungen bereits erteilter Aufträge, die durch den VSH selbst erbracht werden, ist der VSH berechtigt, Vertragserfüllung bzw. Entschädigung vom Kunden zu fordern. Ist ein Vertrag nicht erfüllt worden, steht dem VSH je nach veranstaltungs- und somit Organisationsaufwand folgende Entschädigung in Euro zu: Vermerk Nr. 4 Punkt 1:

Bei den Drachenbootfestival: Die Rechnungserstellung für die Teilnahme an einem Drachenbootfestival erfolgt vor Beginn der Veranstaltung. Jede Stornierung oder Reduzierung von Aufträgen vor der Rechnungsstellung ist möglich und zieht den halben Rechnungspreis ( 50%) abzüglich der eingesparten Aufwendungen und Auslagen nach sich. Eine Stornierung der Teilnahme an einem Drachenbootfestival ist 2 Woche vor Beginn der Veranstaltung aus organisatorischen Gründen nicht mehr möglich und zieht den vollen Rechnungsbetrag abzüglich der eingesparten Aufwendungen und Auslagen nach sich.
Vermerk Nr. 4 Punkt 2:
Bei anderen Veranstaltungen, wie z.B. das Mieten von Drachenbooten und Steuermännern: Eine Stornierung oder Reduzierung von Aufträgen innerhalb von 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist nicht möglich und zieht den vollen Rechnungspreis abzüglich der eingesparten Aufwendungen und Auslagen nach sich. Stornierungen und Reduzierung von Aufträgen bis zu 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist möglich und zieht den halben Rechnungspreis ( 50%) abzüglich der eingesparten Aufwendungen und Auslagen nach sich. Außer der Entschädigung schuldet der Kunde dem VSH eine angemessene Verwaltungsgebühr zur Bearbeitung der Stornierung oder Reduzierung. Dem Kunden bleibt der Nachweis eines geringeren Schadens in jedem Falle vorbehalten.

Regel Nr. 5

So nicht! Kielholen, Jungs!
Stören ein oder mehrere Teilnehmer trotz Abmahnung durch den VSH die Veranstaltung und gefährden damit die Sicherheit der restlichen Teilnehmer, so dass seine/ihre Teilnahme für den Veranstalter und die Teilnehmer nicht mehr zumutbar ist, kann der VSH den Vertrag unter Ausschluss jeder Haftung oder Schadenersatzes fristlos kündigen. Gleiches gilt, wenn sich Teilnehmer in einem solchen Maße vertragswidrig verhalten, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist, wenn sie sich nicht an sachlich begründete Hinweise halten, die Teilnahmevoraussetzungen nicht erfüllen oder den Anforderungen einer Unternehmung aufgrund der Fehleinschätzung ihrer Leistungsfähigkeit nicht gewachsen sind. Der VSH steht in einem solchen Fall der Veranstaltungspreis weiter zu, sofern sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer weiteren Verwendung der Leistung(en) ergeben.

Regel Nr. 6

So'n Schiet-Wetter, vermaledeit!!
Wird die Veranstaltung infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer Krankheit oder höherer Gewalt (z.B. Umweltkatastrophen, Hochwasser, starke Gewitter, starker Wind, behördliche Erlässe) erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, können beide Vertragsparteien den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, kann der VSH für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Veranstaltung noch zu erbringenden Leistungen eine angemessene Entschädigung verlangen.

Regel Nr. 7

Unzufrieden, mien Jung? Wo drückt es?
Reklamationen an Leistungen müssen vom Kunden in jedem Fall am Veranstaltungstag ausdrücklich der Geschäftsleitung vom VSH mitgeteilt werden. Der VSH behält sich ein Recht auf einmalige Nachbesserung vor. Der Kunde hat in keinem Fall ein Recht auf selbst durchgeführte Nachbesserung oder eigenmächtige Preisminderung. Mängelrügen gegenüber dem VSH können nur dann anerkannt werden, wenn die Geschäftsleitung von VSH am Veranstaltungstag unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt und dem VSH das einmalige Recht auf Nachbesserung eingeräumt wurde. Die Beweislast obliegt dem Kunden. Bei fehlgeschlagener Nachbesserung und berechtigter Mängelrüge leistet der VSH die Gutschrift eines angemessenen Betrages.

Regel Nr. 8

Etwas verloren? Oha! Klabauterschabernack.
Für in Veranstaltungsräumen, an Rennstrecken und in Booten zurückgebliebene oder verlorene Wertsachen und Garderobe übernimmt der VSH keinerlei Haftung.

Regel Nr. 9

Geheimniskrämerei!-Kapitäns-Ehrenwort!
Die für die Geschäftsabwicklung notwendigen Daten werden gespeichert und gemäß Bundesdatenschutzgesetz vertraulich behandelt.

Regel Nr. 10

Zu guter Letzt!
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder nichtig sein oder werden, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dieses Vertrages nicht. Die unwirksame Bestimmung ist von den Vertragsparteien durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck des Vertrages entspricht.

Die goldenen 13 Regeln
Sklavenmarkt und Umschlagsplatz (oder im Volksmund AGB für unsere Veranstaltungen an Land)
Wir freuen uns, dass Sie sich entschlossen haben, bei einer Veranstaltung des VSH teilzunehmen. Wir, die Crew des VSH, möchten Ihnen ein rundum gelungenes Event ermöglichen. Manchmal lösen wir uns von den Aktivitäten auf dem Wasser und wenden uns dem illustren Markt der Eitelkeiten zu, der jeder Landratte erlegen ist.
Jeder Hafen, den wir dann ansteuern, verwandelt sich in ein Allerlei der Kostbarkeiten.
Das dabei unter Umständen ein Chaos entstehen kann ist selbstverständlich. Daher gelten unsere kleinen Abmachungen. Die goldenen 13 Regeln eines Sklavenmarkts und Umschlagsplatzes sollten nicht gebrochen werden:

Regel Nr. 1:

Was willst denn du? Mitmachen? Wat hasste denn anzubieten? Wir haben nicht Platz für alle!!
Mit der Rechnung / Bestätigung des VSH schriftlich, per Fax oder per Mail ) gilt der Vertrag als geschlossen.
Vertragsbindend sind nur die in der Auftragsbestätigung aufgeführten Daten.
Preisänderungen aufgrund externer Beschaffungsschwankungen bleiben vorbehalten, werden aber zuvor schriftlich bzw. mündlich angekündigt und können auch zugunsten des Kunden ausfallen. Mündliche, insbesondere fernmündliche Auskünfte und Preisangaben sind unverbindlich und bedürfen der Schriftform.

Regel Nr. 2:

Mecker nicht, Bürschchen. Das ist dein Platz. Keine Widerrede. Es hat uns schon genug Zeit gekostet, die Ordnungshüter zu schmieren, jetzt komm mir nicht noch mit deinen Wünschen.
Der VSH teilt den Stand und die Standfläche unter Berücksichtigung des Themas und der Gliederung der jeweiligen Veranstaltung zu. Diese Verteilung erfolgt nach Eingang der Meldungen. Standwünsche werden nach Möglichkeit beachtet. Sie können nicht garantiert werden. Der Aussteller muss in Kauf nehmen, dass sich bei Beginn der Veranstaltung die Lage der übrigen Stände gegenüber dem Zeitpunkt der Zulassung verändert hat. Ersatzansprüche sind beiderseits ausgeschlossen. Ein Austausch des zugeteilten Standes mit einem anderen Aussteller sowie eine teilweise oder vollständige Überlassung des Standes an
Dritte sind ohne entsprechende Vereinbarung mit dem VSH nicht gestattet.

Regel Nr.3:

Willst du mich veralbern? Das war so nicht abgemacht.
Der VSH kann verlangen, dass Präsentationsgüter entfernt werden, die in dem Standmietenvertrag nicht enthalten waren oder sich als belästigend oder gefährlich erweisen oder mit dem Veranstaltungsziel nicht vereinbar sind. Wird dem Verlangen nicht entsprochen, so entfernt der VSH die Ausstellungsgüter mit gerichtlicher Hilfe auf Kosten des Ausstellers.

Regel Nr. 4:

Ja, ja, Kleener. Seemanns-Ehrenwort. Was ich mit meinem Holzbein zertrümmere, bekommst du ersetzt.
Der VSH haftet in voller Höhe für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des VSH, seiner gesetzlichen Vertreter oder leitenden Angestellten der Crew verursacht wurden.
Der VSH haftet dem Grunde nach für Schäden, die einfache Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig herbeigeführt haben. Die Haftung ist der Höhe nach auf solche Schäden begrenzt, mit deren Entstehung bei Verträgen der vorliegenden Art typischerweise gerechnet werden muss.
Der VSH haftet dem Grunde nach bei jeder Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentlich sind solche Vertragspflichten, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist.

Regel Nr. 5:

Ich habe hungrige Mäuler zu stopfen, Digga. Ich habe vier Frauen und vierzehn Kinder und das nur in diesem Hafen.
Die Standmiete ist auch dann in voller Höhe zu zahlen, wenn der Aussteller seine Teilnahme absagt oder ohne eine solche Absage an der Veranstaltung nicht teilnimmt. Sagt der Aussteller seine Teilnahme ab und gelingt eine anderweitige Vermietung des Standes, behält der VSH gegen den Erstmieter einen Anspruch in Höhe von 25% der in Rechnung gestellten Standmiete. Die volle Standmiete ist dann zu entrichten, wenn der VSH die vereinbarte Standfläche weitervermietet, die Gesamtvermietfläche sich jedoch durch die Absage/Nichtteilnahme vermindert. Dem Aussteller bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem VSH diese Kosten nicht oder nicht in dieser Höhe entstanden sind. Die Geltendmachung weitergehender Ansprüche bleibt vorbehalten.

Regel Nr. 6:

Hol Dich der Deibel, meen Freund. Bei mir zählt das Wort, scheinst auf Deines nicht viel zu setzen, wa?
Der VSH ist zum Rücktritt von diesem Vertrag berechtigt, wenn
a. Die vollständige Mietzahlung nicht bis zum spätestens zu dem in der Rechnung festgelegten Zeitpunkt eingegangen ist und der Aussteller auch nicht nach einer ihm gesetzten Nachfrist zahlt;
b. Der Stand nicht rechtzeitig, d.h. bis 1 h vor der offiziellen Eröffnung erkennbar belegt ist;
c. Der Aussteller gegen das Hausrecht verstößt und sein Verhalten auch nach einer Abmahnung nicht einstellt;
d. Die Voraussetzungen für die Erteilung der Zulassung in der Person des angemeldetetn Ausstellers nicht mehr vorliegen oder dem VSH nachträglich Gründe bekannt werden, deren rechtzeitige Kenntnis eine Nichtzulassung gerechtfertigt hätte. Der Aussteller hat dem VSH über den Eintritt dieser Ereignisse unverzüglich zu unterrichten.
Der VSH kann in den oben genannten Fällen Ersatzansprüche geltend machen. Es gilt die Regel 5 entsprechend.

Regel Nr. 7:

Potzblitz und Kanonengewitter! Der Himmel fällt uns auf den Kopf. Das Ende der Welt steht vor der Tür.
Kann der VSH aufgrund eines Umstandes, den weder der VSH noch der Aussteller zu vertreten hat, die Veranstaltung nicht abhalten, so entfällt der Anspruch auf die Standmiete. Der VSH kann jedoch dem Aussteller bei ihm in Auftrag gegebene Arbeiten in Höhe der entstandenen Kosten in Rechnung stellen, wenn nicht der Aussteller nachweist, dass das Ergebnis der Arbeiten für ihn nicht von Interesse ist.
Muss der VSH aufgrund des Eintritts höherer Gewalt eine begonnene Veranstaltung verkürzen oder absagen, so hat der Aussteller keinen Anspruch auf Rückzahlung oder Erlass der Standmiete.

Regel Nr. 8:

Hey, das ist hier ein Slavenmarkt!!!
Der Ausstellungsstand muss dem Gesamtplan der Veranstaltung angepasst sein. Der VSH behält sich vor, den Aufbau unpassend oder unzureichend ausgestalteter Stände zu untersagen.
Werbung aller Art ist nur innerhalb des vom Aussteller gemieteten Standes für die eigene Firma des Ausstellers und nur für die von ihr hergestellten oder vertriebenen Ausstellungsgüter und/oder Dienstleistungen erlaubt.
Cosponsoring auf den Standflächen sind dem VSH vorab anzumelden.
Lautsprecherwerbung, Diapositiv- oder Filmvorführungen sowie Showeinlagen bedürfen der schriftlichen Vereinbarung des VSH . Das gleiche gilt für die Verwendung anderer Geräte und Einrichtrungen, durch die auf optische und akustische Weise eine gesteigerte Werbewirkung erzielt werden soll. Politische Werbung ist nicht erlaubt.

Regel Nr. 9:

Extrawünsche...? Mann, Landratte, der Zahlmeister ist da hinten links. Was fragst du
mich? Vielleicht kannst du den überzeugen, hast du mich verstanden?
Werbung ( Flyerverteilung u.ä.) außerhalb der Präsentationsfläche ist ausdrücklich nur nach Absprache mit dem VSH gestattet. Es besteht kein Anspruch darauf. Parkplatzwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt, ein Anspruch auf einen Parkplatz besteht nicht.

Regel Nr. 10:

Messer-Mike und Dicke-Beulen-Paul!
Meine besten und wachsamsten Matrosen an Bord. Nur das du weißt, welche Spielkameraden ich dir zur Seite stelle.
Der Aussteller unterliegt während der Veranstaltung auf dem gesamten Gelände dem Hausrecht des VSH .
Den Anweisungen und Anordnungen der Crewmitglieder, die sich entsprechend ausweisen können, ist Folge zu leisten.

Regel Nr. 11:

Hopp, hopp..die Sachen müssen weg.
Das Schiff legt gleich ab. Die Auf- und Abbauzeiten werden durch die besonderen Teilnahmebedingungen der jeweiligen Veranstaltung festgelegt. Diese sind einzuhalten.
Nach Schluss der Veranstaltung ist das Vorweisen eines Räumungsscheines Voraussetzung für den Abtransport. Er wird nur erteilt und dem Standinhaber zugestellt, wenn die Standmietenrechnung voll beglichen ist.
Der Stand darf erst nach Schluss der Veranstaltung bzw. gemäß der besonderen Teilnahmebedingungen geräumt werden. Die Dauer der Abbauzeit ( Abbauende) ist unbedingt einzuhalten. Nach Ablauf der Abbauzeit ist der VSH berechtigt, den Abbau sowie den Abtransport und die Einlagerung eventueller Güter auf Kosten des Ausstellers vorzunehmen oder vornehmen zu lassen. Eine Haftung für Verluste oder Beschädigungen des Ausstellungsgutes wird vom VSH nur im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit übernommen. Für die entstandenen Kosten steht dem VSH ein Pfandrecht zu.

Regel Nr. 12:

Sag mal, ist das hier ne Blutlache? Wem gehört der Zahn? Kann mal einer die Knochen zusammen sammeln?
Der VSH sorgt für allgemeine Reinigung des Veranstaltungsgeländes.
Die Reinigung des Standes obliegt dem Aussteller. Der Aussteller ist für die Entsorgung der von ihm verursachten Abfälle zuständig. Es wird ein Müllpfand von 20,00 € erhoben, der nach Abnahme des Platzes durch den VSH zurückgezahlt wird.

Regel Nr. 13:

Naja, Fehler können immer passieren. War wohl ein Missverständnis, Dicker. Wie werden wir uns einig?
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, so wird die Gültigkeit der übrigen Regelungen dadurch nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist abzuändern, so dass der beabsichtigte Zweck erreicht wird.